Ernährung gegen Pickel und Akne

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Die richtigen Lebensmittel gegen Pickel

Wer kennt das nicht: Da schaut man morgens verschlafen in den Spiegel und stellt mit Schrecken fest, dass sich scheinbar über Nacht ein fieser Pickel gebildet hat und einen jetzt fröhlich im Gesicht anlacht. Wenn Du diese Erfahrung mehrmals die Woche machst, solltest Du Dich fragen, was genau die Ursache dafür sein könnte: Hast Du Stress in der Schule, verwendest Du eine ungeeignete Pflege oder ernährst Du dich ungesund?

Aber wie beeinflussen die richtigen Lebensmittel gegen Pickel Dein Hautbild? Welche Vitamine, Proteine und andere Nährstoffe begünstigen eine unreine Haut und was sind eigentlich diese Makro- und Mikronährstoffe, von denen man immer wieder liest? Diese Themenseite klärt Dich auf, was eine unreine Haut unter Umständen begünstigen kann und räumt auf mit hartnäckigen Gerüchten wie: durch Schokolade und Fastfood bekommst Du Pickel. Lies dich schlau und erhalte auf dieser Themenseite alle wichtigen Infos zum Thema Ernährung und schöne Haut.

Do's

Mit diesen Ernährungstipps reduzierst du die Pickelbildung

Gute Kohlenhydrate: Komplexe Kohlenhydrate sind gut für Deine Haut. Sie befinden sich vor Allem in Mehl aus Vollkorn sowie in Obst und Gemüse. Menschen mit Hautproblemen nehmen häufig schlechte Kohlenhydrate zu sich. Willst Du also dein Hautbild verbessern solltest Du auf gute Kohlenhydrate umsteigen.

Gute Fette: Das sind einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie enthalten wichtige Vitamine die das Erbgut schützen. Dadurch wird die Hautalterung verlangsamt und Dein Hautbild verbessert. Gute Fette dienen auch dazu, neue Hautzellen zu produzieren. Außerdem werden entzündungshemmende Botenstoffe gefördert.

Besonders sind gute Fette in Nüssen und pflanzlichen Ölen zu finden: Walnussöl, Leinöl, Fischöl, Algenöl, Hanfsamenöl, … Einige davon enthalten sogar Omega-3 und -6-Fettsäuren.

Gute Eiweiße: Was eine gesunde Haut zum Aufbau braucht sind Proteine. Sie stärken das Bindegewebe Deiner Haut und sorgen so für mehr Spannkraft. Proteine kommen besonders in Milchprodukten, Fisch, Nüssen, Hülsenfrüchten und magerem Fleisch vor.

Don'ts

Mit diesen Ernährungstipps reduzierst du die Pickelbildung

Schlechte Kohlenhydrate: Dazu gehören sehr schnell verdauliche, einfach Kohlenhydrate, wie sie in Weißmehl oder Zucker zu finden sind. Im Detail wären das z. B. Weißbrot, Süßigkeiten, Fast Food Produkte und Softdrinks.

Aber warum? Schlechte Kohlenhydrate sorgen dafür, dass Dein Blutzuckerspiegel schnell ansteigt. Der Körper schüttet dann Insulin aus und und umgewandelter Zucker in den Körperzellen abgelegt wird. In den Körperzellen kann der Zucker dann Entzündungen hervorrufen und Deine Haut auch schneller altern lassen. Mehr noch: Die Talgdrüsen werden durch das Insulin zum Wachstum angeregt, was wiederrum Akne, Pickel und Mitesser zur Folge hat.

Schlechte Fette: Das sind allen voran gehärtetes Fett, sogenanntes Transfett. Dieses greift Zellen an und fördert Akne, Pickel und Mitesser. Auch die Haut altert dadurch. Meide also am besten Transfette, indem Du auf Fertignahrung und Fast Food verzichtest. Gesättigten Fettsäuren können ebenfalls schlecht für Deine Haut sein. Diese sind besonders in rotem Fleisch zu finden.

Schlechte Eiweiße: Gibt es fast nicht, eine Ausnahme sind Proteine aus Fast-Food-Produkten. Ansonsten könnte lediglich ein Übermaß an Eiweiß ein Problem für Deine Haut werden, denn dann können sie Pickel verursachen. Manche Bodybuilder haben damit Probleme.

Rezepte für ein verbessertes Hautbild
Mit Detox-Smoothies Pickelbildung reduzieren

Apfel-Melonen Smoothie

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Mit Detox-Smoothies Pickelbildung reduzieren

Mango-Ananas-Smoothie

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Mit veganen Rezepten die Pickelbildung reduzieren

Veganer-Frühstucks-Smoothie

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Mit veganen Rezepten die Pickelbildung reduzieren

Avocado-Mango-Salat

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Mit diesen leckeren Gerichten reduzierst Du die Pickelbildung

Brokkoli mit Schinken und Parmesan

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  • Bekommt man von Schokolade Pickel?

    Hartnäckig hält sich seit Jahrzehnten das Gerücht, dass ein regelmäßiger Schokoladenkonsum die Bildung von Pickeln und Akne fördert. Doch stimmt das überhaupt? In Schokolade sind neben Kakao vor allem viel Zucker, Milch und Fett enthalten und besonders diese Inhaltsstoffe sorgen beim regelmäßigen Genuss für die Pickelbildung. In der Vergangenheit wurden in zahlreichen Studien immer wieder dieses Gerücht widerlegt aber auch bestätigt. Also was stimmt denn jetzt? Wer nur selten Schokolade isst, wird davon am nächsten Tag sicherlich keine Pickel bekommen. Vielmehr bedingen viele Faktoren die Pickelbildung durch den Genuss von Schokolade. Wenn Du jeden Tag eine süße Schokoladentafel isst, ist das Risiko natürlich viel größer, Pickel oder eine unreine Haut zu bekommen. Wer nur unregelmäßig ein paar Stückchen Schokolade genießt, verringert dieses Risiko automatisch. Zudem reagiert jeder Körper anders auf die enthaltene Milch, die Fette und den vielen Zucker. Fazit: Die Menge macht’s! Wenn Du regelmäßig Schokolade nascht, steigt das Risiko, dass Du davon Pickel bekommst. Solltest Du einmal Hunger auf Schokolade bekommen, greife lieber zu einer Tafel mit hohem Kakaogehalt. Die darin enthaltenen Antioxidantien können das Risiko der Pickelbildung reduzieren.

  • Bekommt man von Milch Pickel?

    Eigentlich ist Milch gesund und fördert durch seinen hohen Calciumgehalt die Festigkeit Deiner Knochen. Aber immer wieder liest man, dass ein regelmäßiger Milchkonsum die Pickel- und Aknebildung fördert. Stimmt das?

    In neuen Studien1 wurde festgestellt, dass ein erhöhter Milchkonsum die Insulinbildung fördert. Und durch einen erhöhten Insulinspiegel kann mehr Talg produziert werden, der wiederum für die Pickelbildung verantwortlich ist. Kurz gesagt: Wenn Du eine Milchintoleranz hast, besitzt Du ein höheres Risiko für eine Pickel- und Aknebildung. Wenn Du Dir unsicher bist, ob der Milchkonsum bei Dir zur unreiner Haut führt, kontaktiere Deinen Hautarzt und lass Dich auf etwaige Nahrungsunverträglichkeiten untersuchen.

    PS: Wenn Du trotzdem nicht auf Deine morgendliche Milchration verzichten möchtest, kannst Du auch auf Mandelmilch, Hafermilch, Sojamilch oder Haselnussmilch zurückgreifen.

  • Bekommt man von Fastfood Pickel?

    Mal eben eine leckeren Burger oder eine Currywurst im Stadion essen? Was ist schon dabei, denkst Du Dir jetzt? Fastfood enthält nicht nur Kohlenhydrate, sondern eben auch eine Menge gesättigte Fettsäuren. Und je mehr gesättigte Fettsäuren Du am Tag zu Dir nimmst, umso größer ist das Risiko, Pickel zu bekommen. Sicher hat keiner etwas dagegen, wenn Du gelegentlich zu Pommes und Burgern greifst. Aber wenn Du täglich Fastfood konsumierst, steigt das Risiko, dass Du Pickel bekommst, erheblich. Hast Du allerdings eine sehr starke Tendenz zu Akne oder Pickelbildung, solltest Du auf Fastfood ganz verzichten. Besprich das Thema auch gerne mit Deinem Hautarzt. Zusammen findet ihr eine Lösung.

  • Pickelbildung durch Hormone?

    In der Pubertät leiden 70 bis 95 Prozent der Jugendlichen unter Akne. Schuld daran ist die Hormonschwemme in den jugendlichen Körpern. Vor allem männliche Geschlechtshormone (Testosteron) bringen dabei die Haut zum Blühen. Es hat sich gezeigt, dass die betroffenen Talgdrüsen besonders gut auf die Hormone ansprechen und dadurch die Talgproduktion hochfahren. Gleichzeitig verengen sich die Talgkanäle, die Substanz kann schwerer aus der Haut austreten. Die weiblichen Hormone (Östrogene) besänftigen die Haut dagegen eher. Während der Pubertät leiden vor allem Jungen unter den Hautproblemen. Normalerweise gibt sich das ab dem 18ten Lebensjahr wieder. Gut zehn Prozent der Betroffenen haben die Akne aber auch über das 25ste Lebensjahr hinaus – davon sind vor allem Frauen betroffen.

  • Welche Nahrungsmittel reduzieren die Pickelbildung?

    Jetzt, wo Du weißt, welche Nährstoffe die Pickelbildung wohlmöglich beeinflussen, möchtest Du sicher auch wissen, welche Nahrungsmittel nicht nur deinem Körper gut tun, sondern auch die Pickelbildung reduzieren. Viele dieser Nahrungsmittel – die die Pickelbildung reduzieren – gehören zu den sogenannten Mikronährstoffen. Was Mikronährstoffe sind und welche unterschiedlichen Arten es gibt, kannst Du im folgenden Abschnitt lesen.

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