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Die richtige Ernährung


Nie mehr unreine Haut durch gesunde Ernährung?

Wer kennt das nicht: Da schaut man morgens verschlafen in den Spiegel und stellt mit Schrecken fest, dass sich scheinbar über Nacht ein fieser Pickel gebildet hat und einen jetzt fröhlich im Gesicht anlacht. Wenn Du diese Erfahrung mehrmals die Woche machst, solltest Du Dich fragen, was genau die Ursache dafür sein könnte: Hast Du Stress in der Schule, verwendest Du eine ungeeignete Pflege oder ernährst Du dich ungesund?

 

Aber wie beeinflusst Deine Ernährung eigentlich Dein Hautbild? Welche Vitamine, Proteine und andere Nährstoffe begünstigen eine unreine Haut und was sind eigentlich diese Makro- und Mikronährstoffe, von denen man immer wieder liest? Diese Themenseite klärt Dich auf, was eine unreine Haut unter Umständen begünstigen kann und räumt auf mit hartnäckigen Gerüchten wie: durch Schokolade und Fastfood bekommst Du Pickel. Lies dich schlau und erhalte auf dieser Themenseite alle wichtigen Infos zum Thema Ernährung und schöne Haut.

Was sind überhaupt Makronährstoffe?

Was sind überhaupt Makronährstoffe?

Makronährstoffe sind Nährstoffe, die Dein Körper braucht, um daraus Energie zu erzeugen. Vereinfacht könnte man auch sagen, dass Makronährstoffe der „Kraftstoff“ für Deinen Körper sind. Neben der Erzeugung von Energie spielen Makronährstoffe auch eine wichtige Rolle beim Aufbau neuen Gewebes, beeinflussen die Hormonproduktion und dadurch Dein Hautbild.

Zu den Makronährstoffen zählen:

  • Kohlenhydrate
    Kohlenhydrate sind einer der wichtigsten Energieträger. Nimmst du zu viele Kohlenhydrate (Zucker) auf, wandelt Dein Körper die überschüssigen Zuckermoleküle in Fett um. Und viel schlimmer: Durch die erhöhte Zuckeraufnahme erhöht sich Dein Blutzuckerspiegel, der wiederum die Insulinproduktion erhöht und eine vermehrte Fettproduktion der Haut zur Folge hat. Das kann zu verstopften Poren und der vermehrten Bildung von Pickel führen.
  • Proteine (Eiweiß)
    Proteine – besser bekannt unter dem Stichwort Eiweiß – sind u.a. für den Aufbau neuer Haut-, Muskel und Nervenzellen in Deinem Körper zuständig. Werden zu wenige Proteine aufgenommen, kann dies zur Störung Deines Stoffwechsels führen und lebensbedrohlich für Dich sein. Enthalten sind Proteine u.a. in folgenden Produkten: Fisch, Ei, Fleisch und Milchprodukten. Übrigens: Nimmst Du in kürzester Zeit zu viele Proteine auf (zum Beispiel durch Eiweißshakes) erhöht sich das Risiko einer Pickelbildung aufgrund übermäßiger Talgproduktion, in denen sich anschließend Bakterien ansammeln, die für die Pickelbildung verantwortlich sind.
  • Fette
    Ohne sie wärst Du ganz schön schlaff: Fette sind der wichtigste Langzeit-Energiespeicher des Menschen. Sie sind notwendig für die Gewinnung von lebenswichtigen Vitaminen aus der Nahrung. Die Fettsäuren werden überwiegend für den Energiespeicher genutzt.  Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, wobei die gesättigten Fettsäuren vor allem in Fastfood vorkommen: Die Fettzusammensetzung von Burgerfleisch und frittierten Speisen kann bis zu 30% aus gesättigten Fettsäuren bestehen, ein Stück Pizza sogar bis zu 50%. Fastfood kann unter Umständen die Bildung von Pickeln begünstigen.  Meide diese Fette lieber.

    Die Makronährstoffe sind wichtig für Dein Wachstum

    Das war jetzt ganz schön biologisch, oder? Vielleicht kennst Du die Begriffe auch schon aus dem Biologie-Unterricht. Wichtig bleibt: Makronährstoffe sind wichtig für Deinen Körper. Sie unterstützen Deinen Stoffwechsel, helfen bei der Neubildung von Zellen und geben Dir Energie. Es kommt aber auf das richtige Maß an: Nimmst Du zu viel Zucker – also Kohlenhydrate – und Fette zu Dir,  kann dies zur einer Gewichtszunahme führen und die Bildung von Pickeln begünstigen. Du fragst Dich vielleicht, ob Fette und Zucker Schuld an Deinen Pickeln sind? Dann solltest Du Dir den nächsten Abschnitt genauer durchlesen!

 

Von welcher Nahrung bekommt man Pickel?

Sicher hast Du Dich schon öfter gefragt, ob man von Schokolade oder Fastfood Pickel bekommt und welche anderen Ernährungsprodukte Pickel oder Akne begünstigen. Zuallererst: Eine richtige Ernährung ist wichtig. (Das haben wir Dir hier ja schon kurz erklärt) Denn das alte Sprichwort trifft nach wie vor zu: Du bist, was Du isst. Jetzt wollen wir aber den hartnäckigsten Gerüchten zum Thema Essen und Pickelbildung auf dem Grund gehen.

 

Bekommt man von Schokolade Pickel?

Hartnäckig hält sich seit Jahrzehnten das Gerücht, dass ein regelmäßiger Schokoladenkonsum die Bildung von Pickeln und Akne fördert. Doch stimmt das überhaupt? In Schokolade sind neben Kakao vor allem viel Zucker, Milch und Fett enthalten und besonders diese Inhaltsstoffe sorgen beim regelmäßigen Genuss für die Pickelbildung. In der Vergangenheit wurden in zahlreichen Studien immer wieder dieses Gerücht widerlegt aber auch bestätigt. Also was stimmt denn jetzt?
Wer nur selten Schokolade isst, wird davon am nächsten Tag sicherlich keine Pickel bekommen. Vielmehr bedingen viele Faktoren die Pickelbildung durch den Genuss von Schokolade. Wenn Du jeden Tag eine süße Schokoladentafel isst, ist das Risiko natürlich viel größer, Pickel oder eine unreine Haut zu bekommen. Wer nur unregelmäßig ein paar Stückchen Schokolade genießt, verringert dieses Risiko automatisch. Zudem reagiert jeder Körper anders auf die enthaltene Milch, die Fette und den vielen Zucker.
Fazit: Die Menge macht’s! Wenn Du regelmäßig Schokolade nascht, steigt das Risiko, dass Du davon Pickel bekommst. Solltest Du einmal Hunger auf Schokolade bekommen, greife lieber zu einer Tafel mit hohem Kakaogehalt. Die darin enthaltenen Antioxidantien können das Risiko der Pickelbildung reduzieren.

 

Bekommt man von Milch Pickel?

Eigentlich ist Milch gesund und fördert durch seinen hohen Calciumgehalt die Festigkeit Deiner Knochen. Aber immer wieder liest man, dass ein regelmäßiger Milchkonsum die Pickel- und Aknebildung fördert. Stimmt das?

In neuen Studien1 wurde festgestellt, dass ein erhöhter Milchkonsum die Insulinbildung fördert. Und durch einen erhöhten Insulinspiegel kann mehr Talg produziert werden, der wiederum für die Pickelbildung verantwortlich ist. Kurz gesagt: Wenn Du eine Milchintoleranz hast, besitzt Du ein höheres Risiko für eine Pickel- und Aknebildung. Wenn Du Dir unsicher bist, ob der Milchkonsum bei Dir zur unreiner Haut führt, kontaktiere Deinen Hautarzt und lass Dich auf etwaige Nahrungsunverträglichkeiten untersuchen.

PS: Wenn Du trotzdem nicht auf Deine morgendliche Milchration verzichten möchtest, kannst Du auch auf Mandelmilch, Hafermilch, Sojamilch oder Haselnussmilch zurückgreifen.

1https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/Gesundheit/Milch-und-Milchprodukte.pdf?__blob=publicationFile

Bekommt man von Milch Pickel?

 

Bekommt man von Fastfood Pickel?

Mal eben eine leckeren Burger oder eine Currywurst im Stadion essen? Was ist schon dabei, denkst Du Dir jetzt? Fastfood enthält nicht nur Kohlenhydrate, sondern eben auch eine Menge gesättigte Fettsäuren. Und je mehr gesättigte Fettsäuren Du am Tag zu Dir nimmst, umso größer ist das Risiko, Pickel zu bekommen. Sicher hat keiner etwas dagegen, wenn Du gelegentlich zu Pommes und Burgern greifst. Aber wenn Du täglich Fastfood konsumierst, steigt das Risiko, dass Du Pickel bekommst, erheblich. Hast Du allerdings eine sehr starke Tendenz zu Akne oder Pickelbildung, solltest Du auf Fastfood ganz verzichten. Besprich das Thema auch gerne mit Deinem Hautarzt. Zusammen findet ihr eine Lösung.

 

Pickelbildung durch Hormone?

In der Pubertät leiden 70 bis 95 Prozent der Jugendlichen unter Akne. Schuld daran ist die Hormonschwemme in den jugendlichen Körpern. Vor allem männliche Geschlechtshormone (Testosteron) bringen dabei die Haut zum Blühen. Es hat sich gezeigt, dass die betroffenen Talgdrüsen besonders gut auf die Hormone ansprechen und dadurch die Talgproduktion hochfahren. Gleichzeitig verengen sich die Talgkanäle, die Substanz kann schwerer aus der Haut austreten. Die weiblichen Hormone (Östrogene) besänftigen die Haut dagegen eher.
Während der Pubertät leiden vor allem Jungen unter den Hautproblemen. Normalerweise gibt sich das ab dem 18ten Lebensjahr wieder. Gut zehn Prozent der Betroffenen haben die Akne aber auch über das 25ste Lebensjahr hinaus – davon sind vor allem Frauen betroffen.

 

Welche Nahrungsmittel reduzieren die Pickelbildung?

Jetzt, wo Du weißt, welche Nährstoffe die Pickelbildung wohlmöglich beeinflussen, möchtest Du sicher auch wissen, welche Nahrungsmittel nicht nur deinem Körper gut tun, sondern auch die Pickelbildung reduzieren. Viele dieser Nahrungsmittel – die die Pickelbildung reduzieren – gehören zu den sogenannten Mikronährstoffen. Was Mikronährstoffe sind und welche unterschiedlichen Arten es gibt, kannst Du im folgenden Abschnitt lesen.

Was sind Mikronährstoffe?

Anders als die Makronährstoffe dienen die Mikronährstoffe nicht der Gewinnung von Energie. Trotzdem spielen sie eine wichtige Rolle für Deinen Körper, denn diese Mikronährstoffe sind für zahlreiche Stoffwechselprozesse, wie beispielsweise die Stärkung des Immunsystems oder die der Hormonproduktion verantwortlich.

  • Mineralien
    Mineralien werden für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels benötigt und regulieren den Wasserhaushalt in Deinem Körper. Zu den bekanntesten Mineralien gehören Kalzium (Stärkung der Knochen), Magnesium (Stärkt das Immunsystem) und Natrium (Gewährleisten die Muskelkontraktion). Zusätzlich reguliert Schwefel den Blutzuckerspiegel und hilft bei der Entgiftung Deines Körpers.

 

  • Spurenelemente
    Hast Du schon mal was von Zink, Eisen, Fluor oder Kupfer gehört? Nein? Sie alle sind Spurenelemente und wichtig für eine gesunde Ernährung. Eisen sorgt für den optimalen Transport von Sauerstoff in die Haut und begünstigt einen schöneren Teint. Auch Selen und Zink sorgen für eine reinere Haut und verhindern, dass äußere Einflüsse die Haut schädigen.
    PS: Lebensmittel mit hohem Zinkgehalt sind zum Beispiel:
    • Garnelen
    • Erdnüssen
    • Mais
    • Eigelb
    • Parmesan
    • Paranüsse
    • Linsen
    • Sonnenblumenkerne
    • Rinderfilet
    • Kürbiskerne
    • Haferflocken
    • Eier
    • Edamer
    • Weizenkleie
    • Linse

 

  • Vitamine
    Egal, ob eine leckere Banane oder ein knackiger Apfel: Vitamine sind nicht nur gesund und lecker, sondern unterstützen auch das Immunsystem. Zusätzlich helfen Vitamine bei der Neubildung von Hautzellen. Zu den bekanntesten Vitaminen gehören Vitamin C (Hilft Pickel schneller abzuheilen), Vitamin A (Hilft gegen Verhornung der Haut) sowie Vitamin B7 (Beschleunigt das Nachwachsen neuer Haut)
    Vitamin C ist extrem wichtig für eine gesunde Haut.
    Hier findest du eine Liste mit Lebensmitteln, die besonders viel Lebensmittel mit Vitamin C enthalten:
    • Stachelbeeren
    • Johannisbeeren
    • Mango
    • Grapefruit
    • Orange
    • Zitrone
    • Erdbeeren
    • Papaya
    • Rotkohl
    • Wirsing
    • Spinat
    • Paprika

Mit diesen Ernährungstipps reduzierst du die Pickelbildung

Dir wird sicher einleuchten, dass eine ungesunde Lebensweise nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deine Haut schädigt. Aber was kannst Du aktiv unternehmen, damit Deine Haut weniger Pickel bekommt? Zunächst solltest Du auf Alkohol und Nikotin verzichten. Zusätzlich empfehlen wir Dir folgende Ernährungstipps, welche die Pickelbildung effektiv reduzieren:

• Verzichte auf weißmehlhaltige Produkte und greif lieber zu Vollkornbrot
• Achte auf eiweißhaltige Produkte
• Vitamine sollten ganz oben auf Deinem Ernährungsplan stehen, morgens eine Grapefruit oder gedünstetes Gemüse am Abend wirken wahre Wunder
• Ab und zu ist auch Fleisch drin – achte aber darauf, dass es mager ist
• Ganz wichtig: Viel trinken! Verzichte auf zuckerhaltige Softdrinks und stille Deinen Durst lieber mit Mineralwasser oder kaltgepressten Säften
• Reduziere Deinen Zuckerkonsum und lies Dir die Nährwerttabellen der Lebensmittel genau durch.

Mit den folgenden Rezepten ernährst Du Dich nicht nur gesund, sondern tust auch noch Gutes für Deine Haut und verringerst neue Pickel:

Mit Detox-Smoothies Pickelbildung reduzieren

Apfel-Melonen Smoothie

Du brauchst:

  • 250 gr Galiamelone,
  • 1 Apfel,
  • 1 Grapefruit,
  • Viertel Bund Minze,
  • 250 mlKokoswasser

Gib alle Zutaten in den Mixer und püriere sie gut. Sollte Dir der Smoothie zu dickflüssig sein, kannst Du den Smoothie natürlich auch mit etwas Wasser verdünnen.

Mango-Ananas-Smoothie

Du brauchst:

  • 1/2 Mango
  •  1/2 Ananas
  • ¼ Limette
  • 5 gr geschälte Ingwer
  • 1 Orange
  •  ½ Bund Koriander
  • 100 ml Kokoswasser

Gib alle Zutaten in den Mixer und füge 100 ml Kokoswasser hinzu. Anschließend alles gut durchpürieren und je nach Geschmack mit Kokoswasser verdünnen.

 

Mit veganen Rezepten die Pickelbildung reduzieren

Veganer Frühstücks-Smoothie mit Soja-Mandelmilch

Du brauchst:

  • 110 gr Tofu
  • 120 ml Soja-Mandelmilch
  • 1 TL Honig
  • 1 Banane
  • ½ EL Erdnussbutter-Creme

Gib alle Zutaten in einen Mixer und püriere sie. Jetzt fehlt nur noch ein Strohhalm. Guten Appetit!

Info: Dieses Gericht enthält sich 280 Kcal, 448 kJ, 8g Eiweiß, 9g Fett und 39g Kohlenhydrate

 

Mit diesen leckeren Gerichten reduzierst Du die Pickelbildung

Avocado-Mango-Salat

Du brauchst für 2 Personen:

  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL roter Essig
  • 240 gr Ziegenkäse
  • 1 Zitrone
  • 1 reife Avocado
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Mango
  • 2 Romana Salate
  • 1 Chilischote
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Zweig Basilikum

Schritt 1.
Schäle zunächst die rote Zwiebel und schneide sie in Ringe und gebe diese in einen Topf. Anschließend 1 EL roten Essig in 500 ml kochenden Wasser geben und 6 Minuten lang köcheln lassen.
Schneide danach den Ziegenkäse in Scheiben.

Schritt 2.
Halbiere die Zitrone und presse eine Hälfte der Zitrone aus. Anschließend nimmst Du die Avocado und halbierst auch diese. Entferne dann den Kern und schabe mit einem Löffel das Fruchtfleisch aus der Avocado. Mariniere anschließend das Ganze mit Zitronensaft und 1 EL Olivenöl.

Schritt 3
Jetzt nimmst du Mango und schneidest sie in zwei Teile. Danach schneidest Du die beiden Hälften der Mango in Scheiben. Anschließend ist der Salat an der Reihe: Putze den Romana Salat gründlich und lege ihn zum Abtropfen in ein Sieb.

Schritt 4
Auf zum Endspurt! Vermenge die marinierte Avocado, die rote Zwiebel, den Ziegenkäse und die Mango. Zerhacke eine halbe Chilischote und gib sie hinzu. Würze das Ganze mit Pfeffer und Salz und vermenge den Blattsalat mit vier Basilikumblättern, Olivenöl und 1 EL rotem Essig. Wir wünschen Dir guten Appetit!

Info: Dieses Gericht enthält sich 100 Kcal, 419 kJ, 0,8g Eiweiß, 6,8g Fett und 8,6g Kohlenhydrate

Brokkoli mit Schinken und Parmesan

Für 2 Personen brauchst Du:

  • 1 Kopf Brokkoli (ca. 500gr)
  • ½ Zwiebel
  • 125 gr gekochter Schinken
  • ½ EL Sonnenblumenöl
  • 30 ml Hühnerbrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 40-50 gr geriebener Parmesankäse

Schritt 1.
Wasche zunächst den Brokkoli und lass ihn anschließend abtropfen und putze ihn dann gründlich. Schneide danach die Röschen (oberer Teil des Brokkolis) von den Stielen ab. Die Stiele schälst du zuerst und schneidest sie dann in Streifen. Danach schälst Du die Zwiebel und zerhackst sie in kleine Würfel. Beim Schinken machst Du es genauso.

Schritt 2.

Erhitze das Sonnenblumenöl in einer Pfanne und gebe die Zwiebel und die Schinken dazu. Brate das Ganze ca. 3 Min an. Anschließend gibst Du den Brokkoli und die Hühnerbrühe dazu und vermengst alles. Lasse es 2 Minuten köcheln gebe – je nach Geschmack – Pfeffer und Salz dazu.

Schritt 3.
Fertig! Du musst es nur noch aus der Pfanne auf die beiden Teller verteilen und obendrauf mit Parmesan bestreuen. Wir wünschen Dir guten Appetit!

Info: Dieses Gericht enthält sich 100 Kcal, 420 kJ, 12g Eiweiß, 5g Fett und nur 5g Kohlenhydrate!